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Projekt BayernCloud Tourismus wird made in Austria

Wir können mit richtig guten Nachrichten ins neue Jahr starten: Die Bayern Tourismus Marketing GmbH, kurz BayTM, hat nach einem EU-weiten Vergabeverfahren unserer Bietergemeinschaft mit der feratel mediatechnologies GmbH den Zuschlag zur Konzeption und Entwicklung für das Projekt BayernCloud Tourismus erteilt. Damit werden die Weichen für ein durchdringendes, digitales touristisches Angebot in Bayern gestellt.

BayTM baut auf unsere Softwarelösung dataCycle

Bei dem ehrgeizigen Projekt werden wir einen offenen Data Hub für den bayerischen Tourismus umsetzen: Eine digitale Plattform zum Teilen offener touristischer Daten auf Basis der Softwarelösung dataCycle. „Die Zusammenarbeit mit der Bayern Tourismus Marketing GmbH stellt für uns einen wichtigen Meilenstein dar: Sowohl in unserer Unternehmensgeschichte als auch in Bezug auf unsere Vision hin zu einer Welt mit barrierefrei zugänglichen, strukturierten Daten.“, berichtet unser GF Bernhard Winkler.

Die als Datendrehscheibe konzipierte BayernCloud soll einen einfachen Datenaustausch für unterschiedlichste Akteure ermöglichen und damit alle relevanten touristischen Informationen aus Bayern aktuell und zentral zur weiteren Nutzung für das touristische Angebot bereitstellen – ein nachhaltiges Modellprojekt für die digitale Transformation in Bayern. Im weiteren Projektverlauf sollen neben statischen Daten wie Öffnungszeiten, Adressen oder Sehenswürdigkeiten auch dynamische Daten in die BayernCloud einfließen.

Mission: effiziente Nutzung von Daten und Informationen

„Für uns bei dataCycle/pixelpoint zählen Daten sowie Informationen zu den wichtigsten und kostbarsten Ressourcen der Gegenwart und vor allem auch der Zukunft. Um diese Ressourcen optimal zu nutzen, muss der Zugang dazu einfach und effizient möglich sein – und genau auf dieser Mission suchen wir nach Mitstreitern und Partnern. Daher freuen wir uns, gemeinsam mit der Bayern Tourismus Marketing GmbH die Bayern Cloud und damit die dafür notwendigen Werkzeuge und Prozesse zu entwickeln und in das bereits bestehende Daten-Ökosystem zu integrieren.“, freut sich Johannes Zlattinger, Head of Software Engineering dataCycle, auf die Umsetzung.



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